🌱 CO₂-Überwachung in der Lieferkette: ein Hebel für strategische Optimierung
10. Februar 2026

10. Februar 2026
Die Überwachung des CO₂-Ausstoßes in der Lieferkette wird zu einem unverzichtbaren strategischen Hebel. Dank Digitalisierung, No-Code-Technologie und künstlicher Intelligenz können Unternehmen ihre Logistikemissionen messen, verwalten und reduzieren und gleichzeitig ihre operative Leistung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften verbessern.
Wie ermöglichen Digitalisierung und neue Technologien die Vereinbarkeit von betrieblicher Leistungsfähigkeit und ökologischer Verantwortung?
Die Leistung einer Lieferkette wird nicht mehr ausschließlich anhand von Lieferzeiten, Kosten und Servicelevels gemessen.
Heutzutage werden CO₂-Emissionen zu einem wichtigen Indikator, in einem Kontext, der geprägt ist von:
📊 94 % der Großunternehmen betrachten die Reduzierung der Logistikemissionen als strategisches Ziel (Quelle: BCG, 2024). 👉 Die Dekarbonisierung wird sogar zu einem wichtigen Kriterium bei der Auswahl von Partnern.
Die CO₂-Verfolgung bei jeder Lieferung, jedem Transfer oder jeder internen Bewegung ermöglicht fundierte Entscheidungen:
Um CO₂ zu messen, müssen Sie zunächst ein klares Verständnis Ihrer Logistikabläufe haben. Dazu gehört:
➡️ Digitale Plattformen bieten einen Echtzeit-Überblick über Routen, Transportmittel und Energieverbrauch. ➡️ No-Code-Lösungen erleichtern die Anpassung von Erfassungs- und Berichtsprozessen an die spezifischen Anforderungen jedes Unternehmens.
Das Ergebnis: Granulare Kohlenstoffrückverfolgbarkeit, konsolidiert auf Lager-, Standort- oder Partnerebene.
Die Automatisierung der Logistik reduziert Fehler, Kosten und vermeidbare Emissionen (Leerfahrten, Überbestände, Kommissionierfehler).
Künstliche Intelligenz fügt eine prädiktive Dimension hinzu:
Laut McKinsey (2023) kann eine intelligente Bestandsoptimierung die Emissionen in der Logistik um bis zu 20 % reduzieren.
Die CO₂-Überwachung erfolgt häufig unter Einbeziehung externer Partner (Spediteure, Logistikdienstleister, Lieferanten). Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Zusammenarbeit und Transparenz zu fördern.
Moderne Plattformen ermöglichen:
Schließlich fließen diese Daten in eine proaktive Klimastrategie ein, die auf die Ziele der CO2-Neutralität bis 2030–2050 abgestimmt ist.
Die Verfolgung von CO₂ entlang der gesamten Lieferkette ist keine Einschränkung. Es ist eine Chance, um Folgendes zu gewinnen:
👉 Die Herausforderung besteht nicht nur darin, zu messen, sondern vor allem Maßnahmen zu ergreifen und dabei digitale, kollaborative und intelligente Tools einzusetzen, um die CO2-Bilanz in einen strategischen Hebel für nachhaltige Leistung zu verwandeln.
F: Warum ist die CO₂-Erfassung für Lieferketten zu einer Priorität geworden? A: Weil sie auf regulatorische, gesellschaftliche und kundenbezogene Anforderungen reagiert und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und das Markenimage stärkt.
F: Mit welchen Tools lassen sich Emissionen in der Logistik nachverfolgen?
A: Vernetzte digitale Plattformen (ERP, WMS, TMS), die mit No-Code-Tools und KI für die Erfassung, Berechnung und Rückverfolgbarkeit von CO2-Emissionen erweitert wurden.
F: Wie trägt KI zur Emissionsreduzierung bei?
A: Durch die Optimierung von Routen, die Vorausplanung von Transporten und die Simulation von CO2-armen Szenarien.
F: Welche Vorteile hat ein Unternehmen, das seinen CO2-Fußabdruck im Logistikbereich misst?
A: Eine agilere Lieferkette, bessere Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, geringere Energiekosten und eine insgesamt verbesserte Nachhaltigkeit.
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